Montag, 19. Juli 2010

das bodhi serene hotel in chiang mai - unsere bleibe für 3 tage

der eingang zum hotel ist eine tür in einer stadtmauer-ähnlichen mauer. dahinter gleich die rezeption, und die zimmer die alle um einen begrünten innenhof liegen, der auch einen teich hat; eine idyllische sache, wenn da nicht die kröten, vögel, was auch immer, wären, die ziemlich lauthals ums andere geschlecht buhlen - man fühlt sich wie irgendwo in der freien natur, auch, weil die verandatür, angesichts der ganzjahrezeitlichen temperaturen nicht wirklich ganz zu ist, wenn sie geschlossen ist, somit auch jede lautliche äusserung von außen teil des innerzimmerlichen lebens wird, aber ist vorerst nicht so schlimm.

angesichts der safariwoche im oktober in der masai mara im camp eine nette art der eingewöhnung, dort werden nächtens kaum kröten quaken, vögel kreischen, oder anderes geiter andere laute produizieren, da wird sich das gesamtafrikanische lärmspektrum über mich ergießen ;-)

wir haben ein 'executive' zimmer, etwas größer als die standard zimmer, gebucht; aircondition gibts auch, und die super-leise, und nicht so eine schepperkiste wie die im mae kok village resort;
man tritt ins zimmer ein, gleich links ist das bad, mit einer geräumigen glasduschkabine, ein wc, eine stylische waschmuschel, und eine ca. 1,2 m im durchmesser großen runden badewanne. video
der clou dann auch noch, wenn man die holzfenster zum zimmer hin aufmacht, ensteht ein großer raum, der bad, im konkreten fall dann die runde badewanne, und zimmer vereint. video
die betten sind irgendow zwischen queensize und kingsize, das restlich mobilar wie in zimmern üblich auch vorhanden, das zimmer hat so geschätzte 40 qm, ohne bad, sieht gut aus, sauber, und ist hoffentlich ruhig - wir müssen 3 nächte drinnen sein; die veranda geht in den begrünten innenhof [der frühstücksraum =>]hinein.
am dach gibts einen pool - etwassalzhaltiges wasser wie ich auf der lippe verspürte.
übrigens, wir erschlagen nach 12 tagen rundreise die ersten gelsen, die wir bis dato nie gesehen und verspürt haben.

internet haben die auch, und das gratis, allerdings stimmt mich einmal gleich nachdenklich, dass mir der rezeptionist ein lan-kabel mitgibt, weil das wireless oft nicht geschiet geht. und tatsächlich, es geht nichts, was das signal betrifft, schwach, bis gar nicht; also das lan-kabel eingesteckt, geht aber auch nichts, die rezeption schickt nach einigen verständigungsproblemen einen jungen burschen, namens non, der im DEUTSCHEN windowsmenü herumwerkt, alsob er deutsch kannte, aber das nur aus dem englischne kennt, wo ja die menüführung ident ist. er kriegts auch nicht hin; kommt dann aber auf die idee ein neues lan-kabel zu versuchen - und mit dem kriegen wir eine verbindung. allerdings in der zwischenzeit ist das internet im hotel komplett weg, wie man mir mitteilt; versprochen wird, dass es morgen hunterprozentig geht; herr non war der erste asiate im urlaub, außer unserem führer, mit dem ich ein gespräch, in dem fall über das internet ptoblem führen konnte, und er das gespräch führen konnte, ohne sprachlich ahnungslos dazustehen, so wie sein kollege an der rezeption.
folgende geschichte: der rezeptionist versprach mir, einen lösungsorientierten mitarbeiter vorbeizusenden, wie sich später herausstellte, den herrn non; da aber vorerst niemand kam, ging ich an die rezeption ud erklärte dem neuen rezeptionisten mein problem, dass keine internetverbindung, zimmer 214, etc. und ich auch eine zweite zimmerkarte brauchte, weil sich sonst die aircondition nach herausnahme der einzigen karte beim verlassen des zimmers ausschaltet - und was macht der, er wählt auf dem telefon 214, also die zimmernummer. ich denk mir, der registriert, bzw. programmiert die zweite chipkarte fürs zimmer übers telefon (?), als er mir freudestrahlen den hörer in die handdrückte und mir irgendwie mitteilte, dass die verbindung zu 214 - am telefon - ohnehin funktionierte und ich zu der dame am anderen ende, meine frau war im zimmer, nun srpechen könnte, die verbindung (ich meinete die zum internet ;-) klappte. ich erklärte ihm das missverständnis und die sache war erledigt - ein typisches beispiel daüfr, wie viele sprachsituationen hier in die hose gehen, amn redet aneinander vorbei, auch bei anderen mitarbeitern im hotel ist es schwierig, sich und sein problem verständlich zu machen.


PS: um 22:00 uhr ging das lan-internet dann doch mit 100mbit/s, sodass ich die artikel raufladen konnte - draußen regnets ohnehin

PSS: wir wir uns vor der klimanalge schützen, damit die uns in der nacht nicht zufriert und mit kalter luft über das bett streichend auf 34 grad runterkühlt ;-) macht sich bezahlt, es ist kühl im zimmer, aber wir werden nicht durch eisigen wind übers bett ziehend tiefgekühlt.


clip auf youtube



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